Grenzen setzen 1/3
Warum ein Nein nicht egoistisch ist
Liebe Interessierte an persönlicher Entwicklung,
„Nein“ zu sagen fällt vielen Menschen schwer.
In der Regel wissen Menschen, warum sie etwas nicht wollen. Aber mit der Überlegung "Nein" zu sagen, tauchen gleichzeitig Gedanken auf wie:
Was denkt der andere von mir? Enttäusche ich jemanden? Bin ich dann egoistisch? Kann ich das wirklich ablehnen?
Also sagen wir vielleicht doch „Ja“, obwohl wir eigentlich „Nein“ meinen. Wir übernehmen Aufgaben, obwohl der eigene Kalender längst voll ist. Wir passen uns an, obwohl etwas für uns nicht stimmt. Wir bleiben in Situationen, die uns Kraft kosten – und wundern uns irgendwann, warum wir erschöpft sind.
Grenzen zu setzen bedeutet nicht, rücksichtslos zu sein. Es bedeutet, die eigenen Bedürfnisse, Werte und Möglichkeiten ernst zu nehmen. Eine klare Grenze ist keine Ablehnung eines anderen Menschen. Sie ist zunächst eine Aussage über uns selbst: Das ist für mich in Ordnung – und das nicht. Dabei geht es nicht darum, jede Grenze perfekt durchzusetzen. Es geht darum, überhaupt wahrzunehmen, wo die eigenen Grenzen liegen und den Mut zu entwickeln, sie auszusprechen.
Im Coaching entsteht Raum, genau das zu reflektieren: Wo sagen Sie Ja, obwohl Sie Nein meinen? Welche Erwartungen anderer bestimmen Ihre Entscheidungen? Und was würde sich verändern, wenn Sie Ihre eigenen Bedürfnisse genauso ernst nehmen würden wie die der anderen?
Coaching bietet einen strukturierten Rahmen, um mehr Klarheit über die eigenen Grenzen zu gewinnen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Denn ein Nein zu etwas ist manchmal ein sehr klares Ja zu sich selbst.
Wo in Ihrem Leben sagen Sie häufiger Ja, obwohl Sie eigentlich Nein meinen?
Buchen Sie jetzt Ihren Termin für ein kostenfreies Kennenlerngespräch buchen.
Ich freue mich auf Sie! Herzliche Grüße,
Ulrike Schulz
P.S.: Lust auf mehr wöchentliche Impulse? Sie finden mich jetzt auch auf Instagram: @UlrikeSchulzCoach


