Die Verfolger-Rolle
Kontrolle, Kritik und der Wunsch, Recht zu haben
Liebe Interessierte an persönlicher Entwicklung,
der Verfolger tritt stark auf. Er weiß, wie es „richtig“ geht, sagt klar, was nicht funktioniert, und hält andere gern an, sich zu ändern. Auf den ersten Blick wirkt das bestimmend oder sogar kühl – doch dahinter steckt oft etwas anderes: Unsicherheit, Enttäuschung, das Bedürfnis nach Ordnung und Kontrolle.
Im Dramadreieck sorgt der Verfolger für Druck. Er bewertet, korrigiert, kritisiert – manchmal laut, manchmal still. Das kann kurzfristig Macht geben, aber langfristig schafft es Distanz. Denn wer andere ständig „bessern“ will, bleibt selbst gefangen – im Gefühl, die Kontrolle behalten zu müssen.
Hinter der Härte liegt meist ein Wunsch nach Einfluss oder gesehen werden. Vielleicht auch nach Verlässlichkeit oder Gerechtigkeit. Doch echte Verbindung entsteht nicht aus Recht haben, sondern aus Verantwortung für die eigenen Gefühle, Grenzen und Bedürfnisse.
Der Ausstieg aus der Verfolger-Rolle beginnt, wenn wir innehalten und fragen: Was will ich hier eigentlich wirklich erreichen? Oft ist es nicht Sieg, sondern Verständnis. Nicht Macht, sondern Kontakt.
Coaching kann helfen, diese Dynamik zu erkennen und Kontrolle in Klarheit zu verwandeln. Wer nicht mehr kämpfen muss, kann wirklich führen – sich selbst und andere.
Wo verteidigen Sie vielleicht eine Position, wo es eigentlich um Verbindung gehen könnte?
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Ich freue mich auf Sie! Herzliche Grüße,
Ulrike Schulz
P.S.: Lust auf mehr wöchentliche Impulse? Sie finden mich jetzt auch auf Instagram: @UlrikeSchulzCoach
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