Die Opfer-Rolle

Wenn Ohnmacht bequemer ist als Veränderung

Liebe Interessierte an persönlicher Entwicklung,

das Opfer fühlt sich ausgeliefert. Es erlebt, dass Dinge mit ihm geschehen, statt durch es. Andere scheinen das Steuer in der Hand zu haben – und man selbst bleibt passiv, enttäuscht oder müde.
 
Im Dramadreieck ist die Opferrolle auf den ersten Blick die schwächste – in Wahrheit ist sie oft die stabilste. Denn Ohnmacht schützt: Wer nichts ändern kann, muss keine Verantwortung übernehmen. Das entlastet kurzfristig, hält aber langfristig fest – in Hilflosigkeit, Frust oder Selbstzweifel.
 
Hinter dem Opfermodus steckt meist etwas sehr Menschliches, die Sehnsucht nach Verständnis, Zuwendung, Entlastung. Doch Veränderung beginnt erst, wenn wir uns trauen, Verantwortung zurückzunehmen – Schritt für Schritt.
 
Der Ausstieg aus der Opfer-Rolle gelingt nicht durch Druck, sondern durch Bewusstsein. Durch den Mut, die eigene Handlungsmacht wiederzuerkennen – und sie zu nutzen, auch wenn es unbequem ist.
 
Coaching kann diesen Prozess begleiten, vom Gefühl des Ausgeliefertseins hin zu Klarheit, Selbstwirksamkeit und neuen Möglichkeiten. Denn Opfer sein ist kein Charakterzug – es ist eine Phase. Und jede Phase darf enden.
 
Wo könnten Sie heute beginnen, die eigene Kraft wieder ernst zu nehmen, statt zu warten, dass sich etwas von außen ändert?
 
Hier können Sie einen Termin für ein kostenfreies Kennenlerngespräch buchen.

Ich freue mich auf Sie! Herzliche Grüße,

Ulrike Schulz

P.S.: Lust auf mehr wöchentliche Impulse? Sie finden mich jetzt auch auf Instagram: @UlrikeSchulzCoach

Zurück